"Weiblicher Sextourismus, vor allem von älteren Frauen in afrikanische Länder, ist der neueste Boom. Holen die Frauen jetzt auf, was für ältere Männer immer schon möglich war? Fällt damit still und heimlich eine Bastion der Frauenfeindlichkeit? Denn ganz entkrampft ist unsere Gesellschaft immer noch nicht, wenn es um Sexualität im Alter geht. Die Vorstellung von älteren Menschen beim Sex ist ein Tabu. Viele würden sich körperliche Nähe auch im Alter wünschen, doch sind sie oft zu prüde dazu. Gelingt es der Generation der ehemaligen "68er", jetzt die sexuelle Befreiung auch im reifen Alter durchzusetzen? Oder überwiegen immer noch Jugendkult und Schamhaftigkeit?"
Aha.
Dazu folgende Frage: Was ist der Unterschied zwischen den folgenden beiden Bildern?


In beiden Bildern geht es um Sextourismus. Einmal ist es eine alte Frau in Afrika, einmal ein alter Mann in Thailand. Der Unterschied ist die unterschwellige Botschaft, die in diesen Bildern und den entsprechenden Presseberichten transportiert wird.
Männer sind Sextouristen, Frauen gehen auf Romantikreise (siehe Fotos).
Männer suchen Sex, Frauen suchen körperliche Nähe und wollen wieder begehrt werden.
Männer beuten arme einheimische Mädchen sexuell aus, Frauen unterstützen junge Männer durch das Geld, das sie dort lassen.
Bei Männern sind es alte, verschwitzte Perverse (obwohl in Wirklichkeit die meisten zwischen 20 und 30 sind), die zuhause keine mehr abkriegen, die Frauen wollen sich wieder jung und erotisch finden.
Fakt ist:
Alte Frauen mit viel Geld, die daheim keinen Mann mehr abkriegen oder zu gehemmt sind um sich zuhause einen Mann anzulachen, fahren in arme Länder, wo sie für Sexualpraktiken, welche die Einheimischen normalerweise erniedrigend finden (Cunnilingus), einen Monatslohn der Einheimischen und mehr zahlen mit dem Effekt, dass bereits 14-jährige die Schule abbrechen und sich prostituieren und Familienväter auf den Strich gehen um ihre Familie erhalten zu können. Dabei legen diese Frauen kaum Wert auf die Benutzung von Kondomen, im Gegenteil. Und sie begehen im jeweiligen Land damit eine kriminelle Handlung, für die natürlich nur die einheimischen Männer verhaftet werden und nicht die Touristinnen. Außerdem kommt es dabei seitens eines Teils der Frauen systematisch zu Kindesmissbrauch.
Mehr als 600.000 Frauen haben in den letzten 25 Jahren eine "Erotikreise" gemacht.
Alles, was man Männern zurecht jahrelang vorgeworfen hat, gilt jetzt als Fortschritt, weil es Frauen machen. Und "die FeministInnen" kriegen dazu den Mund nicht auf. Von wegen "Feminismus ist der Humanismus der Neuzeit".
Ein besseres Beispiel zur Erklärung des Begriffs "double standard" kann man kaum finden.
Hier die Quellen zu den Behauptungen:
Canada.com: When women do it, it´s called "romance travelling"
Contexts.org: Female sex tourists in the Caribbean
Caribvoice.org: Sex tourism
The Independent: Women who travel for sex: Sun, sea and gigolos
Global Post: Female sex tourism: for love or money?
The Boston Globe: Arrests highlight female sex tourism
News One: Female Sex Tourism In Senegal Attracts Women Who Will Pay For Romance
Global Post: The Jordanian desert´s other delight: sex tourism
The Guardian: Sex, sand and sugar mummies in a Caribbean beach fantasy
eturbonews.com: Three 'S' of Senegal tourism: Sun, sea and sex
suite101.com: Sex Tourism in Kenya: Wealthy Older Women Look for Love on the Shores of Africa
antimisandry.com: Weiblicher Sextourismus
Die Presse: Aufregend, wieder begehrt zu werden
Welt Online: Reife Frauen auf einem erotischen Trip
absolutleybangkok.com: The female sex tourist
bravenewtraveller.com: The shameful truth about sex tourism
jezebel.com: When the sex tourist is a woman
Los Angeles Times: Not only can women have sex like men, they can buy sex like men
Global Post: Romance on the road: What women want.
Reuters: Older white women join Kenya´s sex tourists
Pan-Optikum (Blog): Sextourismus, Vergewaltigung, Pädophelie, Menschenhandel - eine Domäne der Männer?
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